Filterkaffee selber richtig zubereiten

Der Klassiker unter den Kaffeegetränken ist der Filterkaffee. Man kann ihn mit einem Filteraufsatz zubereiten, der aus Kunststoff oder Porzellan besteht und in den eine Filtertüte aus Papier oder ein Dauerfilter eingelegt wird, aber auch mit einer herkömmlichen Kaffeemaschine. Es entsteht ein sehr aromatischer Kaffee, der ganz nach Geschmack pur getrunken oder mit Sahne und Zucker verfeinert werden kann.

Handgefilterten Kaffee selbst herstellen

Der Handfilter wird mit einer Filtertüte aus Papier oder einem Dauerfilter bestückt und auf eine möglichst vorgewärmte Kanne oder Tasse aufgesetzt. In diesen Filter kommt das frisch gemahlene Kaffeepulver. Bei bereits gemahlen Kaffee würde das Aroma doch recht schnell verfliegen. Verwendet werden sollte ein hochwertiger Kaffee, denn dieser ist zum grössten Teil für den Geschmack verantwortlich. Man kann hochwertige Kaffeebohnen im Shop von rast.ch bestellen. Wichtig ist die Menge des verwendeten Kaffeepulvers. Am besten ist es, einen Messlöffel zu verwenden. Etwa einen gehäuften Kaffeelöffel Pulver rechnet man pro Tasse. Das ist nach Geschmack dosierbar, wer den Kaffee kräftiger mag, nimmt etwas mehr. Heisses Wasser, zubereitet mit dem Wasserkocher oder auf dem Herd, wird zum Aufbrühen verwendet. Zu beachten ist, dass das Wasser beim Erhitzen nur aufperlt, aber nicht sprudelnd kocht. Das Wasser sollte nicht zu hart und nicht zu weich sein. Zunächst wird das Kaffeepulver im Filter befeuchtet, dann wird Schwall für Schwall der gewünschten Menge Wasser nachgegossen.

Kaffee aus der Filtermaschine

Eine gute Kaffeemaschine kann die Arbeit des Kaffeekochens erleichtern. Auch hier wird ein Papier- oder Dauerfilter verwendet und mit einer abgemessenen Menge Kaffeepulver gefüllt. Die Kaffeemaschine überbrüht das Pulver dann mit perfekt temperiertem Wasser. Der Kaffee kann nach der Zubereitung auf der Platte warmgehalten werden. Um Geschmacksverluste zu verhindern, sollte das Kaffeegetränk dort allerdings nicht länger als eine halbe Stunde stehen. Die Karlsbader Kanne oder Karlsbader Kaffeemaschine besteht aus einer Kanne, auf die ein Sieb als Kaffeefilter und ein Wasserverteiler aufgesetzt werden. Das Kaffeepulver wird in den Filter gegeben und über den Wasserverteiler wird kochendes Wasser zugegeben, das über dem Kaffeepulver verteilt wird. Der so zubereitete Kaffee soll besonders harmonisch schmecken und dabei mild und bekömmlich sein.

Küchengadgets: Gemüse schneiden wie ein Profi

Alle Hobbyköche kennen das – das zubereitete Menu ist zwar superlecker, man ist jedoch nicht zufrieden mit der Optik. Die Würfel, die man geschnitten hat, sind nicht gleich gross oder die Streifen unterschiedlich dick. Und da das Auge ja bekanntlich mit-isst – und gerade für kleine Gourmets oft das Tüpfchen auf dem I ausmacht – gilt es nicht nur im Bereich der Rezeptur und Zubereitung von Essen auf Hilfe zurückzugreifen, sondern auch für das Schneiden und Hacken der Zutaten. » Weiterlesen

Last Minute nach Dublin zum St. Patrick’s Day

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Der typisch irische Feiertag findet in jedem Jahr am 17. März statt und ist Teil der Tradition in der römisch-katholischen sowie auch in der Church of Ireland. Hierbei gibt es allerdings eine Besonderheit: auch in Irland liegt der 17. März inmitten der Fastenzeit. Den Iren ist es somit am St. Patricks Day erlaubt, das Fasten für einen Tag zu unterbrechen, was natürlich dementsprechend gefeiert wird.
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New York – Partytime im Lichtermeer

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Eigentlich hatte ich mir für dieses Jahr den Jahreswechsel tiefverschneit inmitten einer grandiosen Bergwelt vorgestellt. Doch dann kam da diese Einladung von Freunden nach Brooklyn und nach kurzer Überlegung fiel die Entscheidung für Party am Times Square.
Schnell war der Flug über fluege-nach-new-york.com gebucht, mit dem Einreisevisum auf der Online-Seite der Einwanderungsbehörde der USA gab es auch keine Probleme, ja und um eine Unterkunft in dem völlig überfüllten New York brauchte ich mich nicht zu kümmern. Eine Privatwohnung im Szeneviertel Brooklyn ist einfach umwerfend.
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Bar-Hopping in Budapest: Zwischen „Ruin Pubs“ und „Tea Hauzes“

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Oh my God, was für eine heisse Szene! Diese Stadt ist voll von urigen „Tea Hauzes“ und „Ruin Pubs“ und überhaupt unzähligen Hipster Hotspots mit kultigen Namen. Damit gehört Budapest nicht nur zum Welterbe der UNESCO, sondern auch zum Weltzentrum der Spassgesellschaft. Selbst der „Lonely Planet“ denkt, Budapest hat die besten Bars auf dem Globus (Lonely Planet Top 100 Bars, 2012). » Weiterlesen